Sie wollen selber Schaltungen zusammenbauen?

Dann sollten Sie sich ein bisschen Zeit nehmen. Denn ohne entsprechende Vorbereitung ist das etwas schwierig.
Ich möchte hier eine Serie starten, in der ich eine Einführung gebe in das Löten und Zusammenbauen verschiedener Bausätze und elektronischer Schaltungen.
Wenn Sie es ernst meinen, dann brauchen Sie einen ordentlichen Arbeitsplatz.
Dazu eignet sich am besten ein feuerfester Tisch (oder ein stabiler Tisch mit entsprechender Auflage), eine gute Beleuchtung, wer möchte einen Stuhl und eine Steckdosenleiste mit mind. 6 Steckdosen. Am besten eine, die gegen verschiedene Störungen und Überspannungen noch extra gesichert ist. Natürlich sollte auch eine Lötstation her. Dazu kommen „helfende Hände“, diverse Schraubenzieher, Zangen, Lupe.

Inhaltsverzeichnis:

  • Teil 1 (diese Seite) – Lötausstattung
  • Teil 2 Der Arbeitsplatz – ohne Stecker
  • Teil 3 Der Arbeitsplatz – Stromzeug

Fangen wir mit der Lötstation an:
Mein Tipp (persönliche Erfahrung, verwende ich auch):

Lötstation LS 50 inkl. Lötkolben und 0,8-mm-Lötspitze, ohne Lötkolbenablage Die programmierbare ELV-Komfort-Lötstation LS 50 bietet herausragenden Lötkomfort zu günstigem Preis und überzeugt aufgrund der Prozessorsteuerung durch vielfältige nützliche Features.

Wenn wir schon beim Löten sind noch ein wichtiger Hinweis:
Die während dem Löten entstehenden Dämpfe sind gesundheitsschädlich. Man hat also zwei Möglichkeiten damit umzugehen:

  1. für entsprechende Lüftung sorgen (im Winter etwas schwierig, weil es dann auch schnell kalt ist -)
  2. einen Lötdampfabsauger verwenden.

Lötdampf-Absauger

Kompaktes Lötdampf-Absaugsystem für Elektroniklötkolben. Der Lötdampf- Absauger saugt nicht nur die lästigen und gesundheitsschädlichen Lötdämpfe ab, so dass diese nicht eingeatmet werden bzw. Reizungen von Schleimhäuten hervorrufen können, er filtert diese mit einem wechselbaren Aktivkohlefilter aus der Luft heraus.

ELV-Ratgeber zu Lötdampf Für 29,95 Euro (Sonderangebot bei ELV)


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