Nachdem hier lange nicht darüber stand, hier kurz beschrieben, was ich aus Teil 3 gemacht habe, und was Fiktion geblieben ist:

Als erstes braucht man einen Webserver mit PHP. Ob dieser auf einem NAS, Raspberry Pi oder einem Root-Server läuft, ist eigentlich egal. Mir war es wichtig, dies in meiner Kontrolle zu haben (=bei mir zu Hause, also NAS). Der RaspberryPi 1 ist dafür zu langsam, andere nicht getestet.

Ich bin eigentlich beim ersten Schritt geblieben: Diskstation, SeedDMS in der quickinstall-Version mit mysql-Datenbank und immer wieder aktualisiert.
Die Struktur der Dokumente habe ich etwas angepasst, aber insgesamt bin ich recht zufrieden.
Der Stapel mit zu scannenden Dokumente wird leider immer größer… Also das ist eine der Erkenntnisse: da das eben nicht automatisch läuft ist noch viel Handarbeit (Blatt auflegen, scannen, Import am Browser in DMS, Kategorien/Stichworte eintragen und eventuell in echtem Ordner ablegen (oder vernichten, wenn unwichtig).

Es gibt in den neueren SeedDMs Versionen die Möglichkeit einen Import-Ordner zu erstellen und mit einem Klick alle Dateien darin zu importieren. Leider ist das nur als admin möglich!